Gunnar

I would say that cooperation is a success story. The important question is, at which levels and with whom you cooperate. If you always do it all by yourself, it is unlikely that you will reach many people. Of course, there are people who realize that they are doing something for themselves and then they are happy with two people in front of the stage – then of course that’s their way. But you can also work with networks that are locally invisible and only seem to be individualistic; in reality, however, they are far-spanned. This means, for example, that you are working from Hannover (city in Germany) but are in contact with agencies in Hamburg and studios in London. Networks are therefore essentialÔÇŽ

 

Original version in German:

Ich glaube aber schon, dass Kooperationen ein Erfolgsmodell sind. Es ist eher die Frage, auf welchen Ebenen und mit wem man kooperiert. Wenn man alles immer alleine macht, dann ist es eher unwahrscheinlich, dass man viele Leute erreicht. Es gibt nat├╝rlich Leute, die f├╝r sich feststellen, dass sie etwas nur f├╝r sich selbst machen und die dann auch mit zwei Leuten vor der B├╝hne zufrieden sind – dann ist das nat├╝rlich deren Weg. Man kann aber auch mit Netzwerken arbeiten, die lokal unsichtbar sind und nur einzelk├Ąmpferisch wirken; die in Wirklichkeit weit ├╝berspannt sind. Das hei├čt, dass man beispielsweise von Hannover aus arbeitet, aber mit Agenturen in Hamburg und Studios in London in Kontakt steht. Netzwerke sind somit essentiell, man nennt das Musikbusiness ja auch ein ÔÇ×people businessÔÇť. Wie sie gestaltet werden, ist aber jedem selbst ├╝berlassen.

 

Source:┬áÔÇ×Netzwerke sind essentiellÔÇť – Im Interview mit Gunnar Ge├čner – Rockszene.de